Georg Kühlewind Alapítvány

Publikációk németül

23. Hochbegabt – minderbegabt. Von den Fähigkeiten einer neuen Kindergeneration (2004)

lernen_borito_mini aus neurobiologischer, pädagogischer, entwicklungspsychologischer und geisteswissenschaftlicher Sicht

Mit beiträgen von Gerald Hüthner, Henning Köhler, Georg Kühlewind, Eckhard Schiffer und Hartwig Schiller

Die Frage nach dem kindlichen Lernen gegenwärtig eine so starke Aktualität gewonnen, weil sich an ihrer Beantwortung nicht nur entscheidet, wohin sich unsere Kinder entwickeln erden, sondern zugleich auch, welches Bild vom Menschen wir vertreten wollen. Der Beantwortung dieser Frage sind die fünf Beiträge aus naturwissentschaftlicher, entwicklungspsychologischer, pädagogischer und geisteswissentschaftlicher Sicht gewidmet. Sie konvergieren dabei im Hinblick auf eine ganzheitliche Sicht der kindlichen Entwicklung.

 

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Aufbau

aufbau_borito_mini Vom Denken zur Wahrnehmung des Lebens

»Die Frage ist: Lässt sich eine Metamorphose des Denkens vorstellen, die seine Stufe, seine Qualität ändert? Diese Bewusstseinsstufen-Värenderung ist die wichtigste Frage und der wichtigste praktische Schritt für das Leben des Menschen und der Menschheit. Denn was für ein Leben kann der Mensch in einer Welt haben, dir er grundsätzlich nicht versteht und in der er dasselbe auch von sich selbst feststellen muss?«

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Aufmerksamkeit und Hingabe - Die Wissenschaft des Ich (1998)

aufmerksamkeit_borito_mini»Das ist die Kraft des Ich oder der Aufmerksamkeit, dass sie sich identifiziert mit dem vorläufigen Objekt und doch unverändert bleibt. Dies mag in dem Pendelschlag Hingebung – Rückkehr geschehen, da ergibt sich eine Ehrfahrung in Vergangenheit. Oder es kann in der Gegenwärtigkeit stattfinden, indem das Ich in der Durchsichtigkeit zeugt. In der Selbstbewusstseinsseele muss die Bewusstheit wenigstens für einen Augenblick in die Durchsichtigkeit gehoben werden.«

 

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Bewußtseinstufen - Meditationen über die Grenzen der Seele (1976)

bewusstseinsstufen_borito_miniDiese »Bewußtseinstufen« tragen das Erkennen über die Einschränkung des sinnlich gebundenen Bewußstein hinaus. Sie verleihen dem tätigen Denken jenes meditative Schrittmaß, durch das es in die Welt der geistigen Erfahrung einklingt. Der Weg, den Georg Kühlewind anbietet, ist konkret; er entwickelt sich an den Grunderfahrungen des modernen Denkens, nicht »erkenntnistheoretisch«, sondern in der Form und Sprache einer meditativen Praxis, die sich über ihre geistigen Grundlagen verständigt.

 

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Das Leben der Seele zwischen Überbewusstsein und Unterbewusstsein (1986)

das-leben-der-seele_miniDas Leben der Seele zwischen Überbewußtsein und Unterbewußtsein:Elemente einer spirituellen Psychologie.Zum Autor: Georg Kühlewind, geboren 1924, lebt in Budapest. Er war an der dortigen Universität Professor fürPhysik. Während dieser Zeit veröffentlichte er im Westen zahlreiche Bücher zu Fragen derErkenntniswissenschaft und der Meditation. Seit seiner Emeritierung ist er als Dozent am Seminar fürWaldorfpädagogik in Budapest tätig. Er hält zahlreiche Vorträge und Kurse in fast allen Ländern Europas, inNordamerika und in Südostasien.

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Das Licht des Wortes (1984)

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Welt, Sprache, Meditation

Der Titel diese Buches wird verständlich, wenn man sich an Augenblicke erinnert, in denen plötzlich neue Zusammenhänge klar wurden: etwas »leuchtete ein«. Auf solche Erlebnisse will Kühlewind aufmerksam machen.

 

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Das Reich Gottes (1994)

das-reich-gottes_miniDie Zukunftsvision des Neuen Testaments


Die Kinder des heilpädagogischen Kurses:Krankheitsbilder und Lebenswege. Der Autor erforscht die Lebensschicksale jener seelenpflegebedürftigen Menschen, deren Entwicklungsstörungen Rudolf Steiner 1924 behandelt hat. Ein wichtiges Fachbuch für Heilpädagogen und Mediziner.

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Der Gral oder was die Liebe vermag (1997)

Der Gral oder was die Liebe vermagIhrer Aufgabe entsprechend, ist von der historischen Gemeinschaft, die sich um den Gral sammelte, kaum etwas bekannt. Und dennoch erlauben die legendären Quellen Rückschlüsse auf das Geschehen in seinem Bannkreis, seinen tiefen Sinn und seine Bedeutung für die Bewußtseinsentwicklung. Die dem Gral zugeschriebenen Eigenschaften machen deutlich, daß er aus "paradiesischen Kräften" schöpfen kann: Unsterblichkeit, Heilung von allen Krankheiten, sorgloser Lebenserhalt. Voraussetzung für seine Wirksamkeit ist freilich - wie wir aus dem Parsifal-Epos wissen - jene einzig aus lauterster Empfindung gestellte Frage. Sie kann, wie es die tiefgreifende Studie Georg Kühlewinds darlegt, den Bruch im Verhältnis zur "schenkenden Urkraft" überwinden, der entstand, als der Mensch nach der Geschlechtertrennung der Verführung erlag und des Paradieses verlustig ging. Wurde ihm damit auch die sinnliche Welt eröffnet, so bedarf es zu solcher Heilung noch einer anderen als der daraus entstandenen Liebe: einer Liebe der reinen Zuneigung außerhalb des Begehrens nach Wiedervereinigung der getrennten Geschlechter. Sie äußert sich in der Frage, die ein selbstbewußtes Ich in freiem Entschluß an ein Du in der lauteren Absicht richtet, ihm damit die Erweckung seines wahren Selbst zu ermöglichen. Eben darin lag die Aufgabe der Gemeinschaft um den Gral: der Welt eine Liebe zu stiften, die das Individuum in die Lage setzt, sich im Selbstbewußtsein selbst zu schaffen - denn geschöpft werden kann es nicht.

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Der sanfte Wille (2000)

der-sanfte-wille-borito_miniVom Gedachten zum Denken, vom Gefühlten zum Fühlen, vom Gewollten zum Willen

Wenn wir eine Arbeit tun oder einen bestimmten Zweck verfolgen, setzen wir unseren »harten« Willen ein. Beim Sprechen beispielweise oder beim Lächeln, beim Erinnern und bei jeder künstlerischen Tätigkeit wie auch beim Meditieren is dagegen eine andere Art von Willen wirksam. Georg Kühlewind zeigt, wie man durch Besinnung, Meditation und Übung diesen »sanften« Willen wahrnehmen und verwenden lernen kann.

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Der sprechende Mensch (1990)

Der sprechende MenschEin Menschenbild aufgrund des Sprachphänomens

Wenn der Linguist die Begriffe "Ich" und "Verstehen" vermeidet, bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als nach den Mechanismen zu forschen, die für das menschliche Sprechen verantwortlich sein sollten.
Am Anfang aber, beim Sprechenlernen des Kindes, ist auf Mechanismen Rekurs zu nehmen nicht möglich: Das Kind spricht erst absolut kreativ, da es mit jedem Wort und jeder grammatischen Wendung neue Begriffiichkeiten kennen lernt. So scheint es nach der künstlichen, strukturalistischen Trennung von Sprache und Mensch wieder an der Zeit, beide als zusammengehörig zu betrachten, da doch die Sprache unabhängig vom Menschen keine Wirklichkeit hat.

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Die Erneuerung des Heiligen Geistes (1992)

Die Erneuerung des Heiligen GeistesGnade, Teilhabe und geistige Aktivität.

Die Erneuerung des Heiligen Geistes:Gnade, Teilhabe und geistige Aktivität.Zum Autor: Georg Kühlewind, geboren 1924, lebt in Budapest. Er war an der dortigen Universität Professor fürPhysik. Während dieser Zeit veröffentlichte er im Westen zahlreiche Bücher zu Fragen derErkenntniswissenschaft und der Meditation. Seit seiner Emeritierung ist er als Dozent am Seminar fürWaldorfpädagogik in Budapest tätig. Er hält zahlreiche Vorträge und Kurse in fast allen Ländern Europas, in Nordamerika und in Südostasien.

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Die Logosstruktur der Welt (1986)

Die Logosstruktur der WeltSprache als Modell der Wirklichkeit

Den Autor habe ich während meines Theologiestudiums in Basel referieren gehört. Der Anthroposoph aus Ungarn vertritt eine erkenntnistheoretische Begrüdung der Anthroposophie, der Philosophie, der Gnosis, des Glaubens, des Lebens, des Erkennens. Dabei spielt der Logos eine zentrale Logos. Er erwacht auf Grund des Gegebenen, ist eine Synthese zwischen Wahrnehmung und Denken und schafft das Bewusstsein, das Ich. Kühelweind führt den erkenntnistheoretischen Ansatz bis hin zu Meditationsübungen und Wahrnehmungsübungen. Der Autor wirkte vorwiegend in anthroposophischen Kreisen. Ob seine sprachphilosophischen Bücher (Bewusstseinsstufen, die Wahrheit tun, das Licht des Wortes, das Gewahrwerden des Logos, der Diener des Logos ...) auch ausserhalb der Anthroposophie wahrgenommen wurden, weiss ich nicht.

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Die Wahrheit tun: Erfahrung und Konsequenzen des Intuitiven Denkens (1978)

Die Wahrheit tun: Erfahrung und Konsequenzen des Intuitiven DenkensAchter Schöpfungstag ist es; wenn der Mensch beginnt; zu schaffen anfängt. Diese Schöpfung liegt in der Richtung der schon erreichten – und noch nicht verlorenen – Anfangsbewegung des Erkennens: sie ist die Verlängerung des intuitiven Augenblicks und damit sein Erfahren; oder auch: die Erfahrung der Gegenwart anstatt der Vergangenheitswelt. Der Mensch schafft dadurch die Welt der Gegenwart; die Weisheit der Gegenwart.»

(Georg Kühlewind)

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Gesunden im Licht: Die Heilungen in den Evangelien (2004)

Gesunden im Licht: Die Heilungen in den EvangelienWelche Kraft ruft Jesus im Menschen wach und was bedeutet es, gesund zu werden? Wie wird der Weg geöffnet, durch den seine heilende Kraft zum Kranken dringt, und wozu kann sich dieser in sich selbst erheben?

"Willst du gesund werden?" Der Lahme am Teich von Bethesda antwortet auf diese Frage Jesu zunächst kleinmütig, doch wenig später kann er die Auforderung "Stehe auf, nimm dein Bette und gehe hin" folgen. Das Johannesevangelium berichtet von der Tatsache dieser Heilung, die Wandlung aber, die in dem Lahmen vor sich gegangen ist, bleibt ausgespart. Durch Meditation kann man dem Verstehen dieser Heilungsprozesse näher kommen. Als Grundlage dafür stellt Georg Kühlewind die anthropologischen Voraussetzungen dar, er erklärt spezifische Ausdrücke der Sprache des Neuen Testaments und gibt seine erste erläuternde Beschreibung der einzelnen Heilungen.

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Licht und Freiheit

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Ein Leitfaden für die Meditationen

»Wonach wir suchen, ist keine Lehre, sind keine Worte, Begriffe, Theorien, Informationen, ist keine Weltanschauung, sondern Erfahrung, zu der eine Fähigkeit hinfürt, in der Fähigkeiten ihren Ursprung haben: vor allem die Fähigkeit, den ganzen Prozess als Einheit zu sehen, das Phänomen, dia Aufmerksamkeit und den Zeugen.«

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Licht und Leere (2011)

Licht und LeereDas letzte Notizheft und ein Fragment.
Mit einem Vorwort von Annie Kühlewind und Laszlo Böszörmenyi.

Georg Kühlewind führt den Leser in die Werkstatt. Neben einem Fragment seines vielfach erwarteten Buches über das leere Bewusstsein enthält es das komplette letzte Notizheft über das Thema, in Form von Meditationen oder wegweisenden Zitaten. Eine einzigartige Quelle, die dazu einlädt, sich selbstständig auf den Weg zu machen.

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Meditationen über Zen-Buddhismus, Thomas von Aquin und Anthroposophie (1990)

Meditationen über Zen-Buddhismus, Thomas von Aquin und Anthroposophie"Warum ich dieses Büchlein geschrieben habe?"
Erste Antwort: "Nur so."
Zweite Antwort: "Weil mich die drei Repräsentanten Steiner, Thomas und Bodhi Dharma fasziniert haben."
Dritte Antwort: "Weil ich doch, at the bottom of my soul, Optimist bin – ein jeder, der spricht oder schreibt, ist es."
"Und so hoffe ich auf einige Leser, die verstehen. Verstehen, was mit dem wahren Selbst, mit der Leere als höchster Realität gemeint ist – sehr harte Nüsse für den westlich erzogenen und manipulierten Menschen."

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Sternkinder (2001)

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Kinder, die uns besondere Aufgaben stellen

»Seit etwa zwanzig Jahren kommen immer mehr Kinder auf die Welt, die in ihrem Wesen und Verhalten abweichen von denen, an die Eltern und Pädagogen gewöhnt sind. Eine neue Generation von Seelen betritt die Erde - Kinder, die eine große Reife mitbringen, mit der Welt der Erwachsenen unzufrieden sind und mit einem mächtigen spirituellen Impuls diese Welt zum Guten verändern wollen. - Das ist das wichtigste Ereignis in unserer Zeit.«

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Vom Normalen zum Gesunden (1983)

Vom Normalen zum GesundenWege zur Befreiung des erkrankten Bewusstseins

Ein unbequemes Buch, das vertraute Denkmuster in Frage stellt und sanktionierte Verhaltensweisen und Gewohnheiten als Fallen entlarvt, in denen sich unser Bewusstsein zwangsläufig verfängt, wenn wir es nicht übend mit seinen überbewussten Quellen verbinden. Zu dieser Arbeit am eigenen Bewusstsein gibt Georg Kühlewind eine Fülle von Anregungen und die entscheidende Motivation.

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Vom Umgang mit der Anthroposophie (1990)

Vom Umgang mit der AnthroposophieDer Umgang mit der Anthroposophie kann dazu dienen, dass der Mensch sein Denken und Fühlen mehr und mehr unabhängig macht von vorgegebenen Strukturen. Das geschieht auf einer ersten Stufe schon beim Studium der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Ziel dieses Studiums ist ein Geschehen, nicht ein Wissen über Inhalte, die man für bloße Informationen nimmt. Das heißt, der lesend Übende muss nicht nur andere Inhalte verstehen, sondern auch die Ebene seines Bewusstseins ändern. Georg Kühlewind will mit dieser Schrift den Leser über die Erkenntnisgrundlagen der Anthroposophie aufklären und zur Selbstständigkeit im Umgang mit ihr führen.

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Wege zur fühlenden Wahrnehmung: Die Belehrung der Sinne (2002)

wege-zur-fuhlenden-wahrnehmung_miniOhne eine Schulung der Sinneswahrnehmung wird unsere Erfahrung von Welt auf das beschränkt bleiben, was wir ?sowieso schon? wissen. Georg Kühlewind weist in seinem Buch Wege, die uns neue Bereiche der Welt erschließen können. Fühlendes Sehen ist uns ? außer beim Rezipieren von Kunstwerken ? vom Blickkontakt und vom Anschauen eines menschlichen Gesichts aus dem Alltag bekannt. Beim Blickkontakt sind beide Partner empfangend; ebenso beim Anschauen des Gesichts, sofern dieses sich nicht auf die Einzelheiten, sondern auf den Gesamteindruck des Antlitzes richtet, wobei wir Einzelheiten gar nicht wahrzunehmen brauchen. Man versuche, mit solch einem Blick einen einfachen Gegenstand aus der Natur (Blatt, Stein) anzuschauen. In sieben Kapiteln beschreibt Georg Kühlewind unsere Sinneserfahrungen so, dass dem Leser die darin verborgenen Vorgänge mehr und mehr bewusst werden. Das achte Kapitel schlägt dann einen konsequenten Übungsweg vor, den jeder gehen kann, dem es um einen anderen Umgang mit seinen Sinnen zu tun ist.

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Weihnachten - Die drei Geburten des Menschen (1989)

weihnachten_borito_miniJedes Fest ist ein Zeitweiliger Herabstieg des Himmelsauf die Erde, und die Jahresfeste sind Variationen dieses Themas. Georg Kühlewind schildert, was wir tun können, um uns insbesondere auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Zwei Geburten, die leibliche und die der Seele, sind dem Menschen durch seine Natur gegeben, die dritte Geburt aber kann jeder Mensch nur selber vollziehen. Die Öffnung der Seele gegenüber dem einwirken eines höheren geistigen Elementes bedarf einer intensiven Schulung der Aufmerksamkeit.

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